Protokoll – Info-Abend – 7. November 2017

--Begehung des Priwalls zum Thema Hochwasserschutz am 22.9.17. Landesregierung hat angeregt, dass Hausbesitzer sich mit einer Elementarversicherung schützen. Schadensersatz gibt es, wenn Hausbesitzer nach entsprechenden Anstrengungen keine Versicherung abschließen können, keinen Versicherungsträger finden.

Frank Scharlaug regt an, dass im Verkehrskonzept für den Priwall auf eine Erhöhung der ML um 50 cm gedrungen wird. Der Verein soll dranbleiben.

Dieter Lack: eine Versicherung ist nicht ausreichend, das Land ist nun gefordert, Regierung verantwortlich für Hochwasserschutz.

Frank S.-der Verein muss ein weiteres Schreiben an Stadt und Land zum Thema Hochwasserschutz schreiben, um Forderung nach Hochwasserschutz erneut zu stellen.

Dieter Lack weist darauf hin, dass Telefonkästen bereits um 50 cm erhöht worden sind.

Auf Probleme mit dem Pumpwerk der Wasserwerke wurde hingewiesen. Fehlgeschaltete Leitungen, können das Wasser nicht adäquat abpumpen.

Auf eine Erhöhung der ML soll hingewiesen werden, ehe ML instandgesetzt wird.

Bodo Müller: Wasser auf der ML fließt in die Grundstücke, da die Telekom während Installationsarbeiten die Abwassergräben am Straßenrand zugeschüttet hat.

Priwallverein soll bei Stadt und Land nachfragen

 

Hr Röben fragt: Wie können wir Hochwasserschutz erzwingen. Die Erhöhung der ML an der Landesgrenze reicht nicht aus. Neubauten müssen auf einer Wanne gebaut werden, die 50 – 80 cm über den Boden ragt. Auf Dächern muss eine Fläche entstehen, die als Rettungsfläche bei Hochwasser dient. Priwallverein soll darauf hin arbeiten, dass die Halbinsel Hochwasserschutz bekommt.

Hilpert: Baggergut aus Trave soll auf Priwall als Deich aufgeschüttet werden.

Dieter Lack: keine Elementarversicherung auf Priwall, weil Priwall Hochwasser gefährdet ist.

Frank Scharlaug dankt für Priwallheft

 

5.Aktuelles

 

--Christa Scharley berichtet über Eckhard Erdmann, Anfang Dezember kommt er nach Hause.

 

Der Verein muss Aufgaben umverteilen, solange EE abwesend ist:

Ortsrat: Frank Scharlaug und Viktoria Kerschl gehen am 8.11. zur Sitzung des Ortsrats wg. Verkehrskonzept. Viktoria, Frank und Johanna werden sich die Vertretung im Ortsrat teilen.

Verkehrskonzept im OR wird am 21.11. vorgestellt. Burkhard David schlägt vor, dass eine Gruppe vom Priwall hingeht, um den Priwall lautstark zu vertreten und auf die Bedürfnisse des Priwalls hinzuweisen. Auf der HP des Ortsrats ist das „Mobilitätskonzept“ herunterzuladen. Fragen zum Verkehrskonzept auf dem Priwall können erst nach dem 21.11. beantwortet werden, nach Sitzung im OR. Bürgerbeteiligung wird eingefordert.Anmeldungsfrist bis zum 17.11.

Homepage: Einer muss die Pflege der HP übernehmen und sich den Zugriffcode verschaffen.  Frank Scharlaug kümmert sich darum.

Planung 17/18:

Vorschau in WIR vom Priwall

Info-Abende im Januar, Februar, April, Mai finden statt, Dezember 2017 fällt aus

6.Rückblick: Bingoabend am 4.11. war voller Erfolg. Christa Scharley berichtet. Sie hatte organisiert. 19 Leute waren anwesend.

7.Ausblick:

Die Grobplanung für 2018 : Grünkohlessen, Matjesessen, Blaufahrt, Flohmarkt, Klärwerk besuchen, Bingo, Sommerfest

8.Sonstiges - Blaufahrt: Hardy Tlotzek regte an, dass Mobil-Nummern ausgetauscht werden. Wenn jemand „verloren geht“, können diese per Handy Kontakt aufnehmen. Burkhard David regt an, dass der letzte Treffpunkt vor der Heimreise angekündigt werde, so dass sich alle unabhängig von der Gruppe dorthin zurückfinden. Und keine langen Fußmärsche!

Burkhard David: Der Zugang zum Hafen an der Kohlenhofspitze und zur Seglermesse  sind gesperrt. Er wird es im OR am 8.11. ansprechen. Info wurde an Helge Normann, TA geschickt.

Andrea Grube: die Seglermesse ist am Wochenende geöffnet ist. Der Zugang ist dann offen.

Am Strand häufen sich Plastiksäcke mit Hundekot. Die Hundeeigner entsorgen den Kot dort, da nicht genügend Mülleimer vorhanden sind. Alle Schilder, die vor Soggefahr warnen, sind entfernt worden und nicht ersetzt.

 

Im Wald sammelt sich der Müll. In anderen Jahren haben Priwaller den Müll in der Aktion Sauberes Lübeck im März jedes Jahres eingesammelt. Dieses Jahr unterließen sie es, da der Küstenwald, der von der Bürgerschaft im Januar 2017 verabschiedet wurde, nun im Zuständigkeitsbereich des Landschaftspflegevereins Dummersdorfer Ufer liegt. Weitere Bereiche nördlich der ML gehören zum Waterfront Areal. Im Südlichen Priwall ist der LPV für den Müll verantwortlich.

 

Auf der ML wurde ein Wohnmobil tagelang abgestellt, der Müll in einem Loch am Straßenrand entsorgt. Die Polizei informiert, solange das Fahrzeug zugelassen ist, darf es da stehen.